Hafenmeister - www.bit.ly/Hafenmeister

Eine Phase der Trauer und Neuorientierung

Liebe HafenmeisterInnen, liebe LeserInnen,

in den letzten Tagen ist in Folge des Unglücks auf der Loveparade mehrheitlich der Wunsch bei den Hafenmeister-TeilnehmerInnen formuliert worden, dass wir über die Art der Präsentation und den Inhalten intensiv nachdenken wollen.

Wir fühlen, dass sich im letzten halben Jahr die Wünsche an Inhalt und Zusammenarbeit geändert haben und dieses Gefühl ist durch das Erlebte der letzten 1,5 Wochen zu einer Gewissheit katalysiert worden. Was als "Web-2.0-Stammtisch" begann, zu einem realen und virtuellen Ort des Lernens und Verstehen des Social Web wurde, ist heute der Heimathafen unterschiedlichster Menschen geworden, die in Duisburg leben und/oder arbeiten. Bedingt durch das Medium, sind bei den Hafenmeistern die Vertreter des virtuellen Lebensraum, des Social Web, in der Mehrheit. Gerade in dieses Medium wird, angetrieben nach dem Wunsche der dort kommunizierenden Menschen nach Echtzeit-Information, in schnellster und emotionalster Form über die Katastrophe berichtet. Das ist nicht immer der beste Weg. Gerade wenn es darum geht, die eigenen Gefühle zu verarbeiten, ist die Möglichkeit, jede Emotion mit allen Menschen zu teilen, ein Weg, zu schnell die eigene Sprachlosigkeit zu verlieren. Noch bevor einem vielleicht klar geworden ist, dass es vielleicht für viele Reaktionen im Sinne des Respekts vor den Opfern und Rücksichtsnahme für die Hinterbliebenen noch viel zu früh ist.

Wir erleben, dass das Social Web hier eine Welt bietet, die mit ihrer Schnelligkeit und Emotionalität nicht nur die Realität überrennt, sondern auch von vielen Menschen, die dieses Medium weniger oder gar nicht nutzen, als kalt und herzlos empfunden wird.
Wir müssen aber auch anerkennen, dass diese Welt besteht. Sie besteht mit und durch die Menschen, die im Social Web leben. Somit hat ihre Reaktion, da sie auch eine Reaktion einer breiten Bevölkerungsschicht ist, eine Relevanz.
Da aber die Hafenmeister in Duisburg mit ihrer Arbeit auch eine Tür für Web-Nutzer geöffnet hat, denen diese Welt noch nicht begreifbar ist, haben wir auch die Verantwortung, diese mitzunehmen und zwischen beiden Seiten zu vermitteln. Wie wir diesen unterschiedlichen Perspektiven gerecht werden können, ohne dabei unsere eigenen Gefühle zu übersehen, ist ein schwieriger Spagat. Dafür brauchen wir Zeit. Zeit, die wir nutzen werden, unsere eigenen Handlungen, so wie wir sie angekündigt haben, zu bedenken. Das wird eindeutig mehr Zeit benötigen, als wir es selbst von unserer Arbeit mit dem Social Web gewohnt sind.

Diese Zeit werden wir uns nehmen. Bis wir dafür unseren eigenen Weg bestimmt haben, wird im Hafenmeister-Blog nicht über Kultur-Events berichtet. Wir denken, dass diese Entscheidung von allen TeilnehmerInnen der Hafenmeister verstanden wird.

Trauer | Helfen

Gestern hatten die Hafenmeister, das Sammelbecken der Duisburger Kreativszene, ein kurzes Treffen, das ganz im Zeichen der schrecklichen Ereignisse am letzten Samstag stand. Einige waren vor Ort, alle waren sehr betroffen. In den Gesprächen keimte bei uns allen der Wunsch, dass wir helfen wollen. Der folgende Text ist ein erster persönlicher Versuch, diese Gedanken zu sammeln und zu konkretisieren.

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Wir sprechen den Hinterbliebenen, den verletzten und traumatisierten Opfern der Loveparade unser tiefes Mitgefühl aus.

Wir trauern um die Toten und hoffen, dass die Verletzten bald genesen und die Schuldigen zur Verantwortung gezogen werden.

Wir erleben aber auch eine ganz andere Seite der Katastrophe, die für uns als Duisburger Kreative, als Web-, Design-, Media- und Kommunikations-Profis ungewohnt und erschreckend ist. Trifft man Duisburger BürgerInnen auf der Strasse oder im Web, trifft man auf geschockte Menschen, die weder das Unglück, noch die medialen Reaktionen darauf verstehen oder gar verarbeiten können. Sie schämen sich oft für das Geschehene und haben das Gefühl, dass sie alleine gelassen werden.
In den Gesprächen der letzten Tage stellte ich fest, dass es auch vielen KollegInnen so ergeht, aber viele von uns sind beruflich die Auswüchse der Medien und Überreaktionen der Social Networks gewohnt. So bleibt zwar bei uns das Entsetzen über das Unglück, aber der Schock weicht professionellen Reflexen und dem Wunsch, zu helfen. Das wollen wir nun tun.

Wie können Duisburger Kreative helfen?
Im Web trifft Duisburg (und damit meine ich nicht die Verwaltung, sondern die Stadt als Lebensraum) von Seiten vieler Medien und Web-Nutzern auf unverständlichen Hass und längst überholte Vorurteile. Gerade dort bündelt sich die Wut in einer noch nie dagewesenen und völlig unverständlichen Ablehnung gegen die Stadt und ihre BürgerInnen.
Ich denke darüber nach, wie ein verantwortungsbewusstes Vorgehen aussehen könnte, um diese Ausbrüche abzufangen und aufzuarbeiten. Da zu meinem Tätigkeitsfeld auch die Beratung bei einem Kommunikations-GAU von Unternehmen im Web gehört, kann ich mir vorstellen, dass wir uns mit  Psychologen, Social-Web- und Kommunikations-Experten zusammen setzen und in der kommenden Woche für Duisburg eine eigenständige Hilfsaktion aufbauen. Diese würde das Ziel haben, dass wir zum einen den BürgerInnen eine digitale Anlaufstelle für Ihre Emotionen bieten, zum anderen den haltlosen und beleidigenden Ausbrüchen in Medien und Social Networks mit Offenheit und Fakten entgegen treten und ein menschliches Gesicht entgegen setzen können. Wie wir als Experten wissen, kann das im Social Web aber nur durch Offenheit, Anteilnahme und Wahrheit aus der persönlichen Betroffenheit heraus geschehen. Das wird die Grundlage unserer Initiative sein. Anders kann es nicht funktionieren, anders würde man sich nur der Methoden der sensationslüsternen Unglücksprofiteuren bedienen.
Dies würde eine Initiative und ein Hilfsangebot der Duisburger Kreativszene werden und ich hoffen, dass wir dadurch unseren Teil für die BürgerInnen, aber auch für den Respekt gegenüber den Familien und Freunden der Opfer und der Verletzten geben können.

Welche Maßnahmen könnten hilfreich sein?
Wir sind keine psychologischen Ersthelfer. Auch können und wollen wir nicht die Arbeit der Ermittler und Seelsorger übernehmen oder beeinträchtigen. Was mir aber dazu einfällt, sind folgende Maßnahmen und ich hoffe, es folgen noch viele Ergänzungen:

  • Information Aufbau einer Informationsseite, die einen Überblick über aktuellen und möglichst objektive journalistische Beiträge, ohne Sensationsgier und unerträgliches Bildmaterial gibt. Meine Idee wäre eine Art Vorschlagssystem für gelesene Beiträge, z. B. per Mail oder Twitter, die dann auf der Website veröffentlicht würden. Diese Informationen könnten auch den Duisburger BürgerInnen zur Verfügung stehen, um unsachlichen Äusserungen Argumente entgegen zu setzen.
  • Kommunikation Kommunikationsexperten versuchen als Mediatoren wieder eine sachliche und hilfreiche Interaktion zu fördern, die weder Opfer, noch schockierte Duisburger BürgerInnen beleidigt. Sollte der Wunsch von Seiten der Stadtverwaltung bestehen, sich direkt über technische Kommunikationswege, wie Liveblog oder Livestream einer Diskussion zu stellen, können wir die technischen Grundlagen zur Verfügung stellen.
  • Aufarbeitung Erlebnisberichte von Augenzeugen und die Reaktionen der Duisburger BürgerInnen können Online dokumentiert werden. Hierbei wäre sicherlich die Hilfe durch Interventionsexperten sinnvoll. Daraus liesse sich eine öffentliche Trauerwand erstellen, die den medialen Exzessen persönliche Wahrheiten gegenüber stellt.
  • Hilfe Hilfsangebote können auf einer Website gesammelt und abrufbar dargestellt werden.

Wir haben in Duisburg Erfahrung im Umgang mit Web 2.0 und Social Web. Lasst sie uns nutzen um den Opfern und den BürgerInnen bei der Bewältigung des Unglücks zu helfen.
Ich schlage vor, dass wir an dieser Stelle weitere Vorschläge und Hilfsangebote sammeln. Die Hafenmeister als Sammelbecken der Kreativszene sollten sich dann umgehend damit auseinandersetzen und Umsetzungsvorschläge formulieren.

Über weitere Vorschläge und Ergänzungen würde ich mich freuen.

Ich habe nur eine Bitte:
Wir wollen nicht mehr diskutieren, sondern handeln!
Bitte nutzt diesen Beitrag nicht dazu, über Schuld und Verantwortung zu diskutieren oder genau die Beiträge, Bilder und Videos zu verlinken, die nicht dem Respekt gegenüber den Opfern gerecht werden.
Wir wollen wirklich helfen und unser Wissen und unsere Erfahrung dafür einbringen.
Nehmt unsere Bemühungen bitte ernst und helft, wenn ihr könnt.

Posted by Frank Tentler 

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Veranstaltungs- und Internettipps RUHR.2010 - 23.7.-1.8.2010

Nach dem Highlight ist vor dem Highlight. Oder: nach dem fulminanten Sonntag auf der A40 beim Still-Leben Ruhrschnellweg ist diesen Samstag mit der Loveparade die weltgrößte Party in Duisburg.

Aber die Metropole Ruhr schläft auch ansonsten nicht, wie Sie an der aktuellen Ausgabe der 10-tägigen Veranstaltungs- und Internettipps für die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 sehen werden.

Viel Spaß mit 150 bpm aus dem Hafen der Kulturhauptstadt

wünscht Petra Schröder

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Ab auf den Float. Die Gewinnerin der Partylifter-Aktion steht fest!

Floatverlosung der Partylifter-Aktion abgeschlossen

Die Duisburg Marketing GmbH hatte alle bisherigen und zukünftigen Partylifter aufgerufen, sich bis zum 19. Juli mit ihrem Bekennerzeichen ablichten zu lassen und durch die Teilnahme an dem Fotowettbewerb die Möglichkeit auf einen Floatplatz auf der Loveparade zu bekommen.

Die eingesandten Bilder können auf Facebook in der Gruppe Partylifter begutachtet werden und die Entscheidung fiel der Jury – bestehend aus Vertretern der DMG und der Partyszene - nicht leicht.

Uwe Gerste, Geschäftsführer der DMG räumt ein: „Wir hätten gerne jedem Partylifter einen Platz auf dem wundervollen Duisburg-Float von ultraschall gegeben, aber dann hätten wir noch einen eigenen Partylifter-Float benötigt. Die Jury hatte recht unterschiedliche Favoriten, aber Frau Jutta Wellmann hat die meisten Stimmen auf sich vereint. Herzlichen Glückwunsch und wir wünschen ihr und ihrer Begleitung viel Freude bei der Veranstaltung“.

Shopping am Tag der Loveparade

Auch denjenigen, die unter „the art of love“ allein zweideutige Etablissements  vermuten und lieber am Samstag in der City shoppen möchten, steht Duisburgs Herz immer offen! Alle Infos über die Erreichbarkeit der Innenstadt anbei,

ein „liebevolles“ Wochenende wünscht

Petra Schröder

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Ein Grund mehr, Partylifter für die Loveparade in Duisburg zu werden: Ab nach Ibiza!

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Die Partylifter Aktion für die Loveparade in Duisburg nimmt kurz vor der Veranstaltung noch einmal richtig Fahrt auf. Nachdem wir heute über die Sieger der Floatverlosung entscheiden werden, gibt es schon den nächsten Preis zu gewinnen: eine Reise nach Ibiza!

Nähere Infos im Anhang, allen Teilnehmern toi, toi, toi

wünscht Petra Schröder

Floatverlsoung zur Loveparade in Duisburg

Die erste Ansicht unserer Partylifter, die an der Verlosung auf dem Duisburger No. 1 Float zur Loveparade am Samstag teilnehmen, ist online.

Facebook Gruppe Partylifter oder http://bit.ly/cywF1B

Viel Spaß und macht auch noch mit, es lohnt sich: der nächste Preis lockt….

Still-Leben: Sommerfest auf der A40

Vom Hubschrauber aus, so Hannelore Kraft, sei der Ausblick wirklich einmalig gewesen. Zusammen mit Fritz Pleitgen, Oliver Scheytt und dem NRW-Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger – laut seiner Aussage war dies sein erster Arbeitstag – eröffnete die NRW-Ministerpräsidentin die Mobilitätsspur. 

Nach einem runtergezählten Countdown setzten sich die Fahrradfahrer und Skater dann in Bewegung – und erlebten auch heute das, was die A40 im Alltag oft und gerne auszeichnet: Den Stau. Doch irgendwie nahm man das heute gelassener hin als sonst. Schließlich gab es von der Bühne Duisburg-Häfen erst entspannende Klänge mit Trionova, dann gab Kai-Magnus Sting zusammen mit den Philharmonixx Gas. Bei diesen Klängen wartete man dann doch offenbar gerne. 

Ein Volksfest war es – die sonst so ungeliebte A40 mal wörtlich mit den Füßen treten zu dürfen anstatt sonst nur das Gaspedal, das war etwas was sich heute keiner nehmen lassen mochte. Ob jung oder alt, man schlenderte an den Tischen vorbei, sah sich das Angebot an – die Partylifter-Aktion für die Loveparade, die Monopoly-Ausgabe von Duisburg, die Seed-Bombs, in denen Pflanzensamen, Erde und Wasser enthalten war und die man als Guerilla-Gärtner auf die Randstreifen der A40 werfen konnte. Das Rikscha-Angebot wurden rege genutzt. Das Programm an diesem Tag war so vielfältig und bunt wie es der Alltag der Ruhris selbst ist. 

Was bleibt ist das Staunen – das Staunen darüber, dass aus einer „Schnapsidee“ ein Event geworden ist, dass für die Kulturhauptstadt in einem anderen Licht zeigte. Dass es friedlich zuging bei diesem Event, es gab weniger Unfälle als man erwartet hatte. Staunen auch über das, was man sonst im Vorbeifliegen mit dem Auto wahrnimmt: wie lange man doch braucht um eine Ausfahrt zu erreichen. Wann man denn wieder auf die Autobahn könne, fragte ein Kind seinen Vater. Dessen Antwort: „Vielleicht in hundert Jahren.“ Nach diesem friedlichem und bilderstarkem Signal für die Zusammenkunft des Ruhrgebiets könnte es allerdings weitaus eher passieren, dass es wieder heißt: „Still-Leben – Ein Tag auf der A40“.

Medien: Christoph Müller-Girod
Text: Christian Spließ

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Oberhausen, Local Hero, 26. - 30. Juli 2010: Kinder für das Filmprojekt von Herbert Fritsch gesucht

Liebe Freunde der Kurzfilmtage,

wir suchen 8- bis 12-jährige Kinder aus Oberhausen und Umgebung, die Lust und Zeit haben, für einen Film von Herbert Fritsch einmal einen halben Tag vor der Kamera zu stehen. Das Filmprojekt heißt "Apokalypse" und ist Teil der Kulturhauptstadt RUHR.2010. Gedreht wird während der Local Hero-Woche in Oberhausen, also vom 26. bis 30. Juli 2010. Premiere ist am Freitag, 30. Juli 2010, um 19 Uhr im Lichtburg Filmpalast.

Herbert Fritsch, Regisseur, Schauspieler und Medienkünstler, ist Oberhausener Theaterbesuchern durch seine erfolgreichen Inszenierungen bestens bekannt ("Tartuffe", "Pferd frisst Hut", "Beute"). 2009 widmeten wir seinen Filmen ein Festivalprogramm. Nun plant Fritsch ein Filmprojekt mit Oberhausener Kindern. Im Mittelpunkt steht dabei ein Bibeltext: Die Offenbarung des Johannes, besser bekannt als "Apokalypse".

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Dreharbeiten finden vom 26. bis 30. Juli 2010 in der Kurzfilmtage-Villa, Grillostr. 34, statt, jedes Kind wird ca. eine Stunde lang mitmachen. Der fertige Film feiert am Freitag, 30. Juli 2010, um 19 Uhr Premiere  im Lichtburg Filmpalast in Oberhausen.

Anmelden kann man sich ab sofort, Anmeldeformulare liegen in Oberhausener Schulen und Einrichtungen aus oder können bei den Kurzfilmtagen oder der Agentur SehSternchen angefordert werden. Anmeldungen werden auch spontan noch während der Local Hero-Woche entgegengenommen.
 
Anmeldungen und weitere Informationen:

Agentur SehSternchen, Anja Schmid

T 0208 582.20.77

info@seh-sternchen.de

Posted by Frank Tentler 

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stARTconference 2010

Für die stARTconference geht es nach sehr erfolgreichem "Take Off" im vergangenen Jahr in die zweite Runde. Mit neuer Struktur und innovativen Konzepten wie dem Projekt stARTmuseum, das uns ein lang ersehntes Wiedersehen mit Medien Futurist Gerd Leonhard beschert, erkennt die Gruppe 4Culture, wie im Vorjahr die Zeichen der Zeit und wirft einen Blick in die Zukunft der Museen, Kulturinstitutionen, Sozialen Netzwerke und des Mobile Web. Initiator Frank Tentler gibt in einem Interview einen Ausblick auf die spannende Konferenz, die vom 08. - 10. September in der Mercatorhalle Duisburg stattfinden wird #stART10 

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